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Gemeinde Graben  |  E-Mail: poststelle@graben.de  |  Online: http://www.graben.de

Laufende Beiträge

Ab dem 25. Dezember 1348 wurden die Einwohner von Graben zu Untertanen des Domkapitel Augsburg und dem Amt Großaitingen unterstellt.  ...mehr
Seit Jahrtausenden war es üblich Sagen und Legenden beim abendlichen Zusammensein den Kindern und auch den Erwachsenen zu erzählen, was auch in Graben der Brauch war. In vielen Kulturen dieser Welt hatte dies auch einen erzieherischen Wert. In unserem Dorf hatte man einige solcher Geschichten, die sich auch über unsere Grenzen der Flur hinweg niederschlugen und im näheren Umkreis erzählt wurden. Die berühmteste Sage war der „Riedschimmel".  ...mehr
2011-11-00 Urkunde StadtA
Unter der Regentschaft des Augsburger Bischofs Heinrich II (1047-1063) wurde Graben zum ersten Mal nachweislich erwähnt. Die Originalurkunde befindet sich im Stadtarchiv Augsburg und ist wissenschaftlich sehr umstritten, da manche Erwerbungen erst nach 1063 zum Besitz des Bistums gelangten und eventuell einige Ortschaften auf die Originalurkunde nach 1100 gesetzt wurden.  ...mehr
  Nach dem Erwerb von Grundstücken des bayrischen Königreichs im Jahre 1862 plante das Militär feste Gebäude auf den neu erschaffen „Truppenübungsplatz Lechfeld" zu errichten. Die ersten Planungen wurden 1863 vom königlich bayrischen Artillerie Korps Kommando in München aufgenomme  ...mehr
Grabens Kiesgrube beim Kieswerk „Ebenhöh" (später Rennig, jetzt Baggersee) diente Ende der 60er Jahre, genauer im Juli 1969, als nächtliche Filmkulisse für einen modernen Spielfilm mit dem Titel „Mädchen mit Gewalt". Hauptdarstellerin war Helga Anders, zur damaligen Zeit e  ...mehr

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